Teltow-BikeŽ für das Handy

Regionalmarketing "Der Teltow" e. V. stellt vor:

Teltow-Bike® - Das Radfahrparadies vor den Toren Berlins

Die "Radrouten durch die Regionalparks" bilden zusammen mit dem Rundkurs RK die Teltow-Bike®.

Erleben Sie die Kulturlandschaft des Teltow, eine geschichtsträchtige Region mit viel alter und neuer Technik und einer weiten wunderschönen Landschaft. Alles fast ohne Autoverkehr.

Der Rundkurs RK

Wenn Sie den RK-Aufklebern folgen, erwarten Sie 64 abwechslungsreiche Radfahrkilometer.

Den Rundkurs RK kann man am besten vom S-Bhf. Lichterfelde Süd (S25) erreichen. Der Holtheimer Weg führt direkt zum Mauerweg, der hier von der japanischen Kirschbaumallee gebildet wird. Ende April/Anfang Mai findet hier das japanische Kirschblütenfest statt.

Nach rechts kommt man zur Teltowkanalaue, deren Erschließung als Naherholungsgebiet bis Potsdam ein Anliegen der I. G. Teltowkanalaue ist.

Wir wenden uns aber nach links, um den Rundkurs im Uhrzeigersinn zu durchfahren. Unter der Unterführung der Anhalter Bahn hindurch, kommen wir zum Japaneck. Wer nach Großbeeren will, kann hier der Route 3 folgen. Hier beginnt die "Grüne Stadtkante", die in über 15-jähriger zäher ehrenamtlicher Arbeit zu einem Naherholungsgebiet ausgestaltet worden ist. Die U. I. Teltower Platte hat dafür 2005 den Brandenburger Umweltpreis erhalten.

Wir folgen dem Mauerweg bis Lichtenrade, fahren über die B 101 und erreichen durch die Marienfelder Feldmark die Nachtbucht, ein Waldgebiet zwischen Lichtenrade und Mahlow. Im Ortsteil Waldblick, an der großen Infotafel, folgen wir kurz der Route 4 und verlassen den Mauerweg. Bevor wir aus Waldblick herauskommen, fahren wir links durch das Neubaugebiet hindurch, dann rechts und links zum Radweg an der vierspurigen L 76. Diesem Radweg folgen wir bis zur B 96, auch diese vierspurig ausgebaut. Am Anfang ist der Radweg an der B 96 schon fertig, diesem folgen wir. Zurzeit (Mitte 2007) hört er noch auf, man kann aber auf dem unfertigen Weg direkt an der B 96 gut durchkommen. Unter der Rad und Fußgängerbrücke über die B 96 hindurch muss man sich den Weg zu der neuen Radfahrbrücke über die Bahngleise suchen, die man direkt neben der neuen B 96 gebaut hat. Dies ist der einzige Bereich des Rundkurses, der noch nicht vollständig gekennzeichnet ist.
Anschließend kann man immer noch, neben der neuen B 96, der alten B 96 nach Glasow folgen. In Glasow biegen wir rechts ab nach Blankenfelde. Ein Radweg führt uns direkt zum Bhf. Blankenfelde (S2 und RE3 und RE7).

Wir bleiben auf dem Radweg, sind jetzt auch auf den Routen B und 4. An dem neuen Kreisel folgen wir der Route 4 nach links und dann weiter in die Waldstraße nach rechts in das Gebiet des Glasowbaches. Wer sandige Waldwege scheut, sollte am Kreisel nach rechts der Route B folgen. Alle anderen können sich auf ein besonderes Naturerlebnis am Glasowbach freuen.

Man kann im Wald auch dem Lehrpfad folgen und kommt wieder auf die Route RK und 4 zurück. Unter der A 10 hindurch wenden wir uns nach rechts, verlassen die Route 4 und sind jetzt eine Weile auf der Route C. Das Gebiet des Rangsdorfer Sees verlassen wir in Jühnsdorf. Hinter Jühnsdorf unterqueren wir wieder die A 10, zunächst auf einem Radweg. Leider müssen wir, bevor wir mit der Route C links abbiegen, ein paar Meter unangenehmen Autoverkehr ertragen. Zunächst fahren wir auf einem Waldweg, dürfen aber den Abzweig nach links zur Milchviehanlage nicht verpassen, fahren dann auf einem alten Asphaltweg, der uns in eine offene Wiesenlandschaft zwischen Blankenfelde und Diedersdorf führt. Unterwegs kommt von rechts die Route B wieder und damit die Radler, die die Waldwege scheuten. Nun kann man die alten "DDR- Plattenwege" ausprobieren, auf die man in Richtung Süden beim Radfahren oft trifft. Gut befahrbar wird man doch leicht durchgeschüttelt.
Schloss Diedersdorf
mit seinem großen Biergarten lädt zu einer Pause ein, bevor man sich auf einem schönen Radweg nach Großbeeren begibt. Durch Großbeeren hindurch, an der Wassersportanlage vorbei, führt dann ein Radweg über die B 101 nach Neubeeren. Von der B 101 bis nach Neubeeren ist die Strecke leider mit etwas unangenehmem Autoverkehr verbunden. In Neubeeren biegen wir rechts ab. Kurz vor der Brücke über die neue L 40 erlöst uns ein Radweg vom Autoverkehr. Geradeaus würde uns die Route 2 nach Ruhlsdorf führen, wir biegen aber vor der Brücke links auf die alte L 40 nach Marggraffshof ab. In Marggraffshof geht es links auf einem Plattenweg nach Sputendorf, dort rechts Richtung Schenkenhorst und dann rechts auf einem Radweg nach Güterfelde. Wir sind seit Marggrafshof im Bereich der ehemaligen Rieselfelder. Immer auf Radwegen fahren wir aus Güterfelde Richtung Stahnsdorf heraus. Links in die Starstr. einbiegend, über Fasanenstr. zur Bahnhofstr. erreichen wir den Stahnsdorfer Südwestfriedhof. Jetzt sind wir in der Teltowkanalaue und folgen eine Weile dem Fontaneweg durch Kleinmachnow. Die Schleuse, der Machnower See (schlechte Wegstrecke über Kopfsteinpflaster), der alte Dorfkern, (ab jetzt wieder Radwege) die Hakeburg und das Schwimmbad Kiebitzberge liegen am Weg. Über den Parkplatz des Courtyard-Hotels kommt man zu einem Plattenweg am Teltowkanal. Um das Augustinum herum (man muss den Radweg über den Parkplatz des Augustinum benutzen), am Buschgraben vorbei kommt man an der ehemaligen Teltowwerft wieder zum Teltowkanal. Nun sind wir wieder auf dem Mauerweg. Ein längeres Stück fahren wir über Berliner Gebiet bis zur Knesebeckbrücke, dort müssen wir auf die andere Seite des Teltowkanals. Geradeaus geht es in die Altstadt von Teltow oder auf der Route 2b zum S-Bhf. Teltow-Stadt. Wir biegen links am Teltowkanal auf den Mauerweg ein. Der Weg führt dann rechts zur japanischen Kirschbaumallee und damit zum Ausgangspunkt zurück.

Wir haben ca. 64 km zurückgelegt.